'Improving the Environment'  -  Verbesserung der Umwelt

  • Art der Tierhaltung und landwirtschaftliche Techniken dürfen die Umwelt nicht unnötig belasten, nach Möglichkeit sollen sie sogar geeigent sein, die Umwelt zu verbessern, indem sie zur Regenerierung beitragen. Dazu gehören:
    • Vorbeugung gegen Bodenerosion
    • Verbesserung der Fruchtbarkeit
    • Sanitäre EinrichtungenAufforstung
    • Biodiversifikation
    • Vermeidung von Umweltverschmutzung
    • Wasserhaushalt
    • Schutz von Flora und Fauna
    • Wasserhaushalt
    • Sanitäre Einrichtungen
  • Ganz allgemein: Projekte dürfen die Umwelt keinesfalls schädigen, sondern sollen sie verbessern.

Ein Beispiel dazu: Jean Nyarwaya (46), verheiratet mit Eugenie Urayeneza (40) hat 6 Kinder. Sein Land, das er seit ihrer Hochzeit im Jahr 1999 bebaute, ist relativ unfruchtbar. 2012 bekam er die Möglichkeit, Mitglied einer Selbsthilfegruppe von Send a Cow zu werden. Er lernte sehr schnell, durch natürlichen Dünger (Kuh-Dung, Kompostierung von Grünabfällen etc.) sein Land fruchtbarer zu machen, Boden gegen Erosion zu schützen, Wasser in der Regenzeit für die Trockenheit zu sammeln, Vielfalt an Gemüse und Obst zu schaffen ...

Er sagte einer Gruppe von 'Ambassadors' ('Botschafter', Unterstützer) mit Verweis auf seine Kartoffeln: "Kunstdünger verdirbt den Geschmack der Kartoffeln und macht auf Dauer den Boden kaputt."

Ein paar andere Stichworte zu diesem Thema:

  • natürliche 'Push-Pull-Technik' gegen Pflanzenschädlinge,
  • oder der 'fuel save oven' (besonders in Äthiopien wichtig) spart viel Energie,
  • oder mit Biogas (tierischer Dung) betriebener Kochherd (der Dung wird dann danach als Dünger weiter verarbeitet,
  • ...

Nachstehend ein paar Bilder von dem Hof von Jean und, als letztes, wie es woanders aussieht und früher bei Jean aussah...

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